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Die rekonstruierte Orgel und der gotisch-barocke Kirchenraum bilden
die idealen Voraussetzungen für die Aufführungen anspruchsvoller
kirchenmusikalischer Werke. (Evangelischer Kirchenbote 44/1995)
Der Konzertwinter erfreut sich als Konzertreihe in der Region
und darüber hinaus großer Wertschätzung, was am regen
Zuspruch der Zuhörer in den letzten Jahren zu erkennen war.
(Rheinpfalz 24.10.1996)
Orgel-Marathon (...) Wohltemperiertes Klavier beeindruckend gespielt
(...). Die intensive Durchdringung und Gestaltung aller Details, die
effektvolle Hervorhebung der von Bossert angenommenen Symmetriepunkte
verhinderte, daß die immerwährende Abfolge von Präludien
und Fugen langweilig wurde: eine außerordentliche Leistung.
(Rheinpfalz 11.9.1997)
Internationale Künstler setzten dem Kirchheimer Konzertwinter
ein Highlight auf. (Rheinpfalz 2.2.1998)
Auch dieses Konzert entsprach den inzwischen hohen Erwartungen,
die die Reihe begleiten, vollkommen. (Rheinpfalz 27.10.1998)
Ensemble wie Solisten sind jung, haben geschulte Stimmen, beherrschen
Melodik und Dynamik und haben in Hans Martin Corrinth einen Dirigenten,
der sie zu einem Klangkörper formt, der im vorgegebenen Rahmen
kaum zu überbieten ist. (Rheinpfalz 3.2.1999)
Von unglaublicher Qualität Junges Vokalsolisten-Ensemble
Gli Scarlattisti begeistert das Publikum mit Claudio Monteverdis Marienvesper.
(Rheinpfalz 2.2.2000)
Das Angebot des Kirchheimer Konzertwinters ist immer wieder verblüffend
vielfältig. (Rheinpfalz 28.11.2000)
Der Kirchheimer Konzertwinter schafft es immer wieder, Musiker
einzuladen, die weit weg vom routinemäßigen Auftritt mit
dem Herzen bei der Sache sind und so genau das Quentchen beisteuern,
das in der Musik Akzente setzen kann und sollte. (Rheinpfalz 21.12.2000)
Den Veranstaltern des Kirchheimer Konzertwinters ist der Mut zu
ungewöhnlichen Klängen und seltenen Komponisten zu danken...
Das macht den besonderen Reiz aus (Rheinpfalz 2.11.2001).
Nur wenige Besucher mehr hätten in der protestantischen Kirche
Platz gefunden, selbst die engen Bänke der Bordkirche waren gut
besetzt. (Rheinpfalz 21.1.2002).
Insgesamt war diese gelungene Soirée eine klingende Werbung
für diese Veranstaltungsreihe, die mit dem Dauprat-Quartett noch
an Attraktivität gewonnen hat. (Rheinpfalz 1.10.2002)
Für den Kirchheimer Konzertwinter war dieser Abend sicher
ein absoluter Gewinn für die Zuhörer in jedem Fall
ein außergewöhnliches Konzert. (Rheinpfalz 23.12.2002)
Daß die Aufführung der Lagrime di San Pietro von Orlando
di Lasso zum Höhepunkt des diesjährigen Kirchheimer Konzertwinters
geriet, dafür stand das Vokalsolisten-Ensemble Sette Voci unter
der Leitung des niederländischen Baritons Peter Kooij. (Rheinpfalz
21.1.2003)
Als Fixstern am vielfältigen Konzerthimmel der Region hat
sich der Kirchheimer Konzertwinter seit Jahren etabliert... Im festlichen
Rahmen der gotisch-barocken St.Andreas-Kirche mit ihrer bekannt guten
Akustik haben die Konzerte Beachtung auf überregionaler Ebene gefunden.
(Evangelischer Kirchenbote 40/2003)
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